Artern

Zur freundlichen Beachtung & aktuelle Meldungen

Aratora

Sie suchen im Handel nicht mehr erhältliche ARATORA-Schriften?

Von den bislang zwanzig Jahrbüchern der Reihe ARATORA seit 1991 ist ein Drittel ausverkauft und somit nicht mehr im Handel oder beim Verein erhältlich. Dies betrifft die Ausgaben 2/1992, 3/1993, 4/1994, 6/1996, 8/1998, 9/1999 und 10/2000, weiterhin einige unserer Sonderschriften, so jene über den Braunkohlebergbau, die Kyffhäuserkleinbahn, das Elektrizitätswerk Bretleben, den Stadtbrand von 1683 oder über die Siegel und Wappen der Stadt Artern. – Je nach Angebotslage und Rücklauf werden diese Schriften in geringer Zahl als antiquarische Exemplare seitens des Heimatvereins ARATORA angeboten. Interessenten schauen bitte unter der Rubrik JAHRBÜCHER nach, ob dort gesuchte Ausgaben angeboten werden und melden sich telefonisch oder per Mail beim Vorstand, wenn Sie ein oder mehrere dieser gebrauchte Exemplare erwerben möchten! Gleiches gilt, wenn Sie genannte Bücher an den Verein zurückgeben möchten, um Interessierten eine Freude zu bereiten. – Hinweis: Andere als oben notierte Bücher werden nicht zurückgenommen, da diese noch vorrätig sind.


Artern 1727

Alte Dokumente gehören in ein Archiv – nicht auf den Müll!

Immer noch landen wichtigste historische Dokumente, Fotos und Bücher im Abfall. Wie viele unwiederbringliche Belege, Sammlungen und Forschungen sind so aus Unkenntnis oder Bequemlichkeit endgültig den Weg alles Irdischen gegangen? Wohl leider mehr als genug! Daher die ganz herzliche Bitte um Nachricht, wenn z. B. Haushaltsauflösungen anstehen und damit für historisches Material möglicherweise Gefahr besteht entsorgt zu werden. Bitte rufen Sie uns an (Tel. 03466 /320139), wir kommen gern vor Ort und nehmen die Unterlagen in Augenschein bzw. stellen diese gern für die Nachwelt kostenlos sicher. – Wenn Sie eventuell vorhandene Einzelbelege, Bilder oder Sammlungen jedoch selbst behalten möchten, danken wir für Ihr Entgegenkommen, diese Unterlagen für unsere Forschungen bzw. die Vereinssammlung scannen, kopieren bzw. fotografieren zu dürfen.


Reprint

Drei Arterner Namenregister kostenlos anfordern!

Durch sehr viel Fleiß und Engagement liegen zwischenzeitlich drei Registraturen von Veröffentlichungen des Heimatvereins ARATORA vor, die von Walter Kawe aus Artern erstellt worden sind, so eine Aufstellung sämtlicher Namen der in den bislang veröffentlichten Zeitschriften der Reihe ARATORA, also von 1991 bis 2010, vorkommenden Personen, weiterhin ein Namenregister der im September 2011 veröffentlichten und jetzt ausverkauften Arterner Stadtchronik des 19. Jahrhunderts „Wichtige Ereignisse in unserem Gemeindeleben“ von Otto Wagner und erst jüngst eine Registratur für das Anfang Dezember 2012 erschienene und gleichfalls vergriffene Buch „Artern und seine Bewohner im 19. Jahrhundert - Arterner Handwerker und Geschäftsleute von 1800 bis 1900“. Alle drei Register sind als kostenfreie PDF-Datei erhältlich und können beim Vorstand des Heimatvereins ARATORA angefordert werden. Der Versand erfolgt per Email. Ausdrucke sind aufgrund des Umfangs nur in Ausnahmefällen möglich; in diesem Falle wird eine angemessene Spende für Kopierung und Porto zugunsten der Sanierung der Arterner Kirchen-Agenda von 1580 erbeten!


Unstrutbuch

Ausverkauftes Buch wieder erhältlich: „Die Unstrut“ als Nachauflage!

Nachdem die bislang umfangreichste Sachbuch-Veröffentlichung des Heimatvereins ARATORA „Die Unstrut - Geschichte(n) vom Fluss zwischen der Sachsenburger Pforte und dem Wendelstein“ (2015) bereits seit etlichen Monaten ausverkauft ist, diesbezügliche Nachfragen jedoch weiterhin bestehen, ist nun eine zweite, durchgesehene Auflage mit 200 Exemplaren Umfang erschienen. „Durchgesehen“ heißt in diesem Fall, dass einige geringfügige Anpassungen und Änderungen vorgenommen werden mussten, so die Tilgung kleinerer Fehler in Orthografie und Ausdruck, die sich trotz aller Sorgfalt leider eingeschlichen hatten, bzw. der Austausch einiger weniger Bilder, die zwar identisch aber mit jetzt besserer digitaler Qualität übernommen worden sind. Inhalt und Layout von „Die Unstrut“ blieben von diesen Modifikationen jedoch komplett unberührt und sind deckungsgleich mit der ersten Auflage. – Der Vertrieb (auch per Post) wird wiederum ausschließlich über den Heimatverein ARATORA und „Das Gute Buch“ in Artern abgewickelt. Bestellungen über ISBN bzw. die Gewährung von Buchhändler-Rabatten sind leider nicht möglich! Der Kaufpreis bleibt mit 19,90 Euro konstant zu dem der Erstauflage. Bestellungen können ab sofort wie folgt getätigt werden: Tel. 03466 / 320139 oder Email: verein@heimatverein-aratora.de. – Noch einmal kurz zum Inhalt: Auf 290 Seiten und illustriert mit über 400, überwiegend historischen Abbildungen widmen sich die Autoren Andreas Schmölling (Artern), Dr. Mathias Deutsch (Erfurt) und Binnenschiffer a. D. Hans-Joachim Büchner (Weißwasser) historischen, volkskundlichen, geografischen, verkehrsgeschichtlichen, wasserwirtschaftlichen sowie kartografischen Themen zur Flussgeschichte der Unstrut und Unstrut-Aue. Im Fokus der Untersuchungen, die schwerpunktmäßig den Zeitraum ab ca. 1750 bis um 1950 umfassen, stehen Geschehnisse in und um die Unstrut-Ortschaften Sachsenburg, Oldisleben, Bretleben, Schönfeld, Artern, Ritteburg, Schönewerda, Bottendorf, Roßleben und Wendelstein. Nachstehende Themenblöcke werden im Buch mit mehr als hundert Kapiteln angesprochen und sind reich illustriert: Daten und Fakten zum Fluss; historische Entwicklungsphasen der Unstrut und deren Flusslandschaft; Aberglaube und Brauchtum im Unstrut-Tal; Brücken und Stege, Straßen und Wege; Landwirtschaft im Unstrut-Tal; Fischerei in der Unstrut und ihren Nebenflüssen; Unstrut-Müller und Mühlen; Hoch- und Niedrigwasser sowie Trockenjahre; Hochwassermarken und Kleindenkmale mit Flussbezug; Baden und Schwimmen im Fluss; Unglücksfälle und Selbstmorde; Schiffbarmachung, Schifffahrt, Schleusen und Treidelwesen; wasserbauliche Maßnahmen, Brücken und Wehre; Persönlichkeiten aus der Unstrut-Region; Gewässerverunreinigung bzw. Gewässerschutz; Menschen, Orte und Natur an der Unstrut.


Kalender 2018

Arterner (N)Ostalgie-Kalender für das Jahr 2018 erschienen!

Seit dem 7. Oktober 2017 wird die neue Ausgabe des (N)-Ostalgie-Kalenders 2018 „Artern in den 60er bis 80er Jahren“ angeboten und ist im „Guten Buch“ Artern sowie beim Heimatverein ARATORA erhältlich. Mit Unterstützung von zwölf Bildgebern konnten dem Kalender erneut 24 bildliche Motive sowie weitere Fotos beigegeben werden. Folgende insgesamt 32 Abbildungen kamen zum Abdruck: Gärtnerei Gerlach mit Schlossstraße sowie Kirche und Rathaus als Titelblatt (unser Bild), Unstrut-Wehr, Kinderkrippe Leipziger Straße und Sündergasse auf der Vorwortseite, zudem Poliklinik und Veitskirche auf der Seite des Jahreskalenders 2018. Die vierzehntägig wechselnden Blätter zeigen: winterlicher Solebach, Rodelbahn auf dem Weinberg, Lastwagen am Geschwister-Scholl-Platz, Voigtstedter Straße, Blick von der Unstrut-Brücke, Vorfrühling im Talgebind, Sicht vom Kirchturm zum Weinberg, Frühlingsspaziergang durch die Saline, Schichtschluss in der Kyffhäuserhütte, Kinder im Sole-Schwimmbad, Altbauten in der westlichen Leipziger Straße, Abrisshaus am Geschwister-Scholl-Platz, Hotel von der Alten Poststraße aus, Marktplatz mit PKWs, obere Ritterstraße mit Getränkestützpunkt, Neubau „Flacon“ in der Ritterstraße, POS „Wilhelm Pieck“, Promenade, Erntedankfest, Saline mit Solebehältern und Altstadt, Metallkunstwerk im Kulturzentrum, Friedhof mit Quelle, Kinder auf dem Weinberg und Blick in die Marienkirche. Die Seite des Jahreskalenders 2018 zeigt die Superintendentur sowie das alte Hotel. – Der Preis beträgt 8,00 Euro. Gebeten wird jedoch um freiwillige Aufrundung auf 10,00 Euro pro Stück (oder gern auch höher), um mit diesen Mehrbeträgen einen Beitrag zur sehr kostenintensiven Sanierung der Orgel in der Marienkirche zu leisten!


Alte Heimat Artern

Bildband „Alte Heimat Artern“ – Hälfte der Auflage ist schon weg!

Bei der Suche nach einem attraktiven Weihnachtsgeschenk mit fairem Preis-Leistungsverhältnis ist auch in diesem Jahr der Heimatverein ARATORA wieder gern behilflich! Einerseits empfehlen wir natürlich die nach dem Zwiebelmarkt noch verbliebenen Restexemplare unseres (N)Ostalgie-Kalenders 2018 „Artern in den 60er bis 80er Jahren auf 24 Kalenderbildern“, wie auch den bereits am Freitag, 27. Oktober 2017 erschienenen Bildband „Alte Heimat Artern - Die Bildersammlung des Buchbindermeisters Wilhelm Leibnitz (1898-1983)“ aufmerksam gemacht werden soll! Auf 128 Seiten nimmt dieser alte Arterner Handwerker und Lokalpatriot aus der Leipziger Straße 12 die Interessenten auf eine bildliche Reise durch die Stadtgeschichte mit, die zeitlich zwischen den 1880er und den 1950er Jahren anzusetzen ist. Auf 124 Fotografien in Schwarzweiß wird Bekanntes und weniger Bekanntes aus der Vergangenheit Arterns gezeigt, sei es die Grundsteinlegung des Rathauses, der Markt, der Weinberg, das Industrieviertel, der Bahnhof (auch Kleinbahnhof West), die Innenstadt, die Kirchen, Schulen, Saline-Park, Mühlgraben und Unstrut, die Altstadt mit Saline, der Friedhof sowie Stadtansichten in der Totalen. – Der attraktive Band ist im handlichen Querformat A5 gedruckt, unser Bild zeigt den Buchumschlag mit Blick vom Weinberg auf die Stadt. Nach Auslieferung wird „Alte Heimat Artern - Die Bildersammlung des Buchbindermeisters Wilhelm Leibnitz (1898-1983)“ im „Guten Buch“ Artern und über den Heimatverein ARATORA erhältlich sein. Der Verkaufspreis beträgt 12,00 Euro. Bitte aber zu beachten: Die Auflage beläuft sich auf gerade einmal 300 Exemplare! Interessenten mögen bitte deshalb nicht allzu lange warten, weil eine zweite Auflage kaum möglich sein wird.


Artern

Bewahrt & publiziert: Ihre alten Bilder für unsere neuen Bücher!

Auch für unsere nächsten Bücher und Broschüren bitten wir unsere Mitglieder, Freunde, Interessierte und Homepagebesucher um Mithilfe! In fünfundzwanzig Jahren Publikationstätigkeit mit mehr als dreißig Büchern über unsere Heimatstadt Artern sowie die nähere Umgebung wurden mittlerweile zigtausende Fotos und Dokumente publiziert. So interessant und aufschlussreich dieser überwiegend aus historischen Postkarten und „Standardmotiven“ bestehende Fundus auch ist, an den Reiz privater Aufnahmen kommen diese oftmals nicht heran. Für unsere jüngsten Veröffentlichungen – die Chroniken "Wichtige Ereignisse in unserem Gemeindeleben" sowie „Artern und seine Bewohner im 19. Jahrhundert“, die "Beiträge zur Geschichte der Salinen in Artern vom 15. Jahrhundert bis 1928" und ganz besonders für "150 Jahre Kindergarten Magdalenenstraße in Artern 1865-2015" und "Die Unstrut - Geschichte(n) vom Fluss zwischen der Sachsenburger Pforte und dem Wendelstein" – erhielt der Heimatverein ARATORA viele hunderte Bilddokumente aus privater Hand. Dafür unser besonders herzlicher Dank, und unsere Suche zur Sicherung und Publikation historischer Bilder geht weiter, so für die Ende 2017 geplante "Nachlese" unseres Unstrut-Buches. Dafür werden wiederum altes Bildmaterial und Fotomotive aus den Gemeinden zwischen diesen alten Unstrut-Burgen gesucht. Bitte helfen Sie auch hier bei der Motivfindung und stellen Sie uns die „Schätze“ aus Ihren Fotoalben leihweise zur Verfügung. Oder sprechen Sie mit uns über das Leben Ihrer Vorfahren an und mit der Unstrut, damit diese Überlieferungen erhalten bleiben! – Den Spendern wird auf unserer Homepage sowie in den Veröffentlichungen namentlich gedankt, zudem werden deren Namen als Bildquelle bzw. Bildgeber veröffentlicht. – Trotzdem und aus leidiger Erfahrung nachstehend ein sehr ernstgemeinter Hinweis: alle unsere Veröffentlichungen, deren Inhalte und Abbildungen bzw. der Umfang dieser Homepage sind urheberrechtlich geschützt. Sie sind keine kostenlose Quelle zur Aufhübschung z. B. von Onlinepräsenzen jedweder Art mangels eigenem relevanten Bildmaterial! Die Publikation in anderen, auch elektronischen Medien setzt in jedem Fall vorherige schriftliche Zustimmung voraus. Das gilt ebenso für die Veröffentlichungen von ARATORA-Autoren in anderen Verlagen bzw. unter Regie anderer Herausgeber. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme!


Kibu-Suche

Suche nach verschollenen Kirchenbüchern aus unserer Heimat!

Die Freude über die jüngst aufgetauchte Abschrift eines Arterner Taufregisters für die Jahre 1902 bis 1906 (siehe unsere aktuelle Meldung vom 29. März 2016) kann leider nicht jene Verluste aufwiegen, die den evangelischen Gemeinden in unserem Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda infolge Diebstahls bzw. Nichtrückgabe von Archivalien entstanden sind. Aus diesem Grund werden nachstehend jene Kirchenbücher benannt, die leider abhanden gekommen sind. Zugleich wird um Mithilfe bei der Wiederbeschaffung dahingehend gebeten, bei historischen oder genealogischen Forschungen wachsam zu sein, vor allem aber, wenn Kirchenbücher oder andere kirchliche Archivalien zum Kauf angeboten werden bzw. bei Recherchen sich solche unberechtigt als in Privatbesitz befindlich herausstellen. In diesen Fällen wird um Nachricht an den Archivbeauftragten des Kirchenkreises Eisleben-Sömmerda, Pfarrer Hans-Martin Kohlmann in Wippra (Tel. 034775 / 20348 bzw. kirche-wippra@gmx.de), oder an das Archiv der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen in Magdeburg (Tel. 0391 / 50665990 bzw. archiv.magdeburg@ekmd.de) gebeten. Jede Mitteilung wird vertraulich behandelt! Für die Auffindung nachstehender Kirchenbücher (KB) aus unserem Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda sind Belohnungen ausgesetzt worden:

Günstedt: KB 1598-1665,
Günstedt: KB 1757-1799 (aus dem Pfarrhaus gestohlen; zwei weitere verschollene Kirchenbücher sind der Kirchengemeinde als Postpaket aus Mecklenburg-Vorpommern zugeschickt worden!),
Hohlstedt: KB 1579-1700 (aus dem Pfarrhaus Wallhausen gestohlen!),
Hohlstedt: KB 1700-1768,
Hohlstedt: KB 1769-1821,
Langenroda: KB 1599-1708 (an Ahnenforscher ausgeliehen und nicht zurückgegeben!),
Mansfeld: KB 1571-1667 (aus dem Amtszimmer des Pfarrers gestohlen!),
Sotterhausen: KB 1659-1786 (an Ahnenforscher ausgeliehen und nicht zurückgegeben!),
Wallhausen: KB 1636-1690 (im Pfarrhaus Wallhausen gestohlen; ein weiteres verschollenes Kirchenbuch wurde von unbekannter Person wieder in den Gemeinderaum gelegt!) und
Wallhausen: KB 1749-1780.


Clerus Mansfeldicus

Auffindung & Erhalt alter kirchlicher Akten - Gegenbeispiele aus Artern!

Seit Sommer 2016 hat der Heimatverein ARATORA aufgezeigt, das es auch anders gehen kann: eine auf einem Trödelmarkt angebotene (bislang unbekannte) Abschrift aus dem Taufbuch der evangelischen Gemeinde Artern, betreffend die Jahre 1902 bis 1906 mit rund 800 Einträgen, konnte vom Anbieter erworben werden und ist dem hiesigen Pfarramt als Schenkung zur Verwahrung gegeben worden. Zudem übernahm im selben Jahr der Heimatverein ARATORA die gesamten Kosten für die komplette Sanierung eines arg zerlesenen Kirchenbuches mit den Eintragungen der Sterbefälle in der Gemeinde Artern zwischen den Jahren 1855 und 1905. In aufwendiger Handarbeit ist der Foliant in Halle/S. frisch eingebunden worden, zuvor wurden Klebungen vorgenommen sowie die Einzelseiten repariert. Derzeit in Arbeit ist die Sanierung einer sog. Kirchen-Agenda von 1580, die Arterner Pfarrern als Leitlinie zur Umsetzung der lutherische Lehre und für das Gemeindeleben diente. Diverse handschriftliche Notizen früherer hiesiger Geistlicher zeugen vom regen Gebrauch, daraus resultierend auch der derzeitige Erhalt des Buches. Nach der voraussichtlichen Wiederherstellung im Herbst 2017 wird der Heimatverein ARATORA auch diese Agenda dem Pfarramt Artern als Schenkung überlassen. Weiterhin wird noch im Jahr des Reformationsjubiläums ein größerer Teil der Kirchenrechnungen des 19. Jahrhunderts der evangelischen Gemeinde Artern, vom Heimatverein ARATORA aus Privatbesitz aufgekauft und derzeit noch beim Vereinsvorstand befindlich, an das hiesige Pfarramt übergeben und wird somit Interessierten bald wieder zugänglich sein. Diesen Unterlagen beigefügt werden zwei kirchlich relevante Akten aus dem späten 17. Jahrhundert, verfasst nur wenige Jahre nach dem großen Arterner Stadtbrand von 1683, weiterhin drei wertvolle, gedruckte Bücher mit kirchlichen bzw. regionalgeschichtlichen Inhalten aus dem 18. Jahrhundert. All diese Akten und Druckwerke stammen aus dem vor vielen Jahrzehnten aufgelösten und seither verschollenen Archiv der damaligen Superintendentur in der Nordhäuser Straße.


Orgelweihe

Spendenaufruf: Statik bedroht Orgel in der Marienkirche!

Die Summe könnte nicht deprimierender sein: 200.000 Euro! Auf diesen horrenden Betrag wird die Wiederherstellung der Statik geschätzt, die derzeit den Fortbestand der Orgel in der Arterner Marienkirche akut bedroht. Die Feststellung des Ungleichgewichts der „Königin der Instrumente“ ist das Resultat einer Untersuchung im Frühjahr 2017: die beiden Pedaltürme kippen nach innen, zudem droht das Instrument, sich auch noch nach vorn zu bewegen. Grund dieses Zustandes ist, dass die Masse der Orgel nicht mehr auf deren gesamte Standfläche abgeleitet wird, sondern sich nur noch auf lediglich zwei Punkte konzentriert! Hilfe tut Not, um die bereits in Teilen verschobene Orgel zu erhalten – und zwar sehr schnell. Der Heimatverein ARATORA wird nach Maßen mitzuhelfen versuchen, Geld zu sammeln und an die Kirchengemeinde weiterzuleiten, um diesen bedrohlichen Zustand baldmöglich abzuwenden. „Die in den Jahren 1693-1697 von dem Mechanikus Thiele aus Erfurt gebaute und im Jahre 1807 von dem Mechanikus Krug aus Merseburg reparierte Orgel in der Stadtkirche zu Artern“ bzw. deren nachfolgendes, aus Eisleben geholtes Instrument darf nicht gesperrt werden oder gar noch mehr in sich verziehen! Also, bitte helfen Sie mit, dieses unsägliche Szenario abzuwenden, oder können Sie sich Heiligabend ohne die große Orgel vorstellen? Spenden dafür nimmt der Heimatverein ARATORA über dessen Bankverbindung (siehe auf dieser Homepage unter VEREIN) oder gern auch in bar entgegen. Ob Münzen oder Scheine, die dafür gegebenen Beträge werden jeweils umgehend der Kirchengemeinde Artern zur Mitfinanzierung der Abwendung des statischen Problems zugeführt. Vielen herzlichen Dank dafür. Die Zeit drängt! – Unser Bild zeigt die Titelseite einer Broschüre anlässlich der Orgelweihe 1984 in Artern.


Jahrbuch 2018

Dienstag, 12. Dezember 2017

Soeben im 23. Jahrgang erschienen ist eine wichtige regionalhistorische Zeitschrift: das Saale-Unstrut-Jahrbuch 2018, diesmal auf dem Titel geziert von einem gotischen Fenster mit Maßwerk, Dreipass und Herzen (unser Bild). Auch die aktuelle Ausgabe bietet eine mannigfaltige Mischung aus Forschungsergebnissen zum Denkmalschutz, zur Baugeschichte, Archäologie sowie Naturkunde entlang der unvergleichlichen Kultur- und Naturlandschaft beider mitteldeutscher Flüsse. – In der Rubrik „Kulturgeschichtliche Beiträge“ werden folgende Themen behandelt: WISSEN + MACHT. Der heilige Benedikt und die Ottonen. Eine Sonderausstellung im Kloster Memleben anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Straße der Romanik. Es folgt: Die Michaeliskirche in Zeitz. Sanierung, Instandsetzung und Neuausrichtung des Innenraums von 2015 bis 2017. Der Bauhistoriker Reinhard Schmitt nimmt sich anschließend eines neuaufgefundenen Grundrisses des Dorfes Großwilsdorf aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an. Danach werden behandelt: eine markante Bauzier am Gasthof zu den „Drei Schwanen“ in Naumburg, die Extravaganz des gotischen Chores von Schulpforta am Beispiel der mittelalterlichen Maßwerkfenster, Betrachtungen zur Baugeschichte der Kirche in Bucha bei Wiehe, ein biografischer Abriss über Alfred Scheidig, einem der Väter der Bodenmechanik in Deutschland, sowie abschließend eine kurze Geschichte der „Fischhausbrücke“ bei Schulpforte. Der nächste Hauptabschnitt „Auf dem Weg zum Welterbe“ beinhaltet zwei Berichte: Des Priesters stumme Diener. Der Naumburger Atzmann und seine „mechanischen Verwandten“, danach Ausführungen zum Eidbuch des Naumburger Domkapitels. Unter „Naturkundliche Beiträge“ werden biologische Lehrmittel aus Halle für den Weltmarkt präsentiert, weiterhin als botanisches Thema das Frühlings-Adonisröschen vorgestellt. Unter „Das besondere Bauwerk“ ist die Pieta aus der Naumburger Moritzkirche Gegenstand von kunsthistorischen Betrachtungen. In den abschließenden Buchbesprechungen werden der Naumburger Meister und der Westchor der dortigen Domkirche vorgestellt, zudem die Baugeschichte der Domkirche Naumburg seit 1532 untersucht und aus der Geschichte von Schulpforta zwischen 1945 und 195 berichtet. – Die neue Schrift des Saale-Unstrut-Vereins für Kulturgeschichte und Naturkunde e.V. ist im Mitteldeutschen Verlag Halle/S. erschienen, umfasst 160 Seiten und ist mit Farb- und Schwarzweißaufnahmen illustriert. Zum Preis von 9,50 Euro kann es im Buchhandel mit ISBN 978-3-95462-974-9 bestellt werden.


Provinzstein

Freitag, 8. Dezember 2017

Er führt zugegebenermaßen ein Schattendasein: der Arterner „Provinz-Stein“ an der Sangerhäuser Straße, gegenüber dem vormaligen Springbrunnen in der Thomas-Müntzer-Straße (unser Bild, Foto. Manfred Schröter, Berga). Seine Errichtung wird in die Zeit um 1840 fallen. In absehbarer Zeit soll dieses Kleindenkmal aus preußischer Zeit nun aufgearbeitet und möglichst bis zum Frühjahr 2018 neugesetzt werden. Bereits zweimal schon in jüngerer Zeit durch Fahrzeuge umgefahren, ist der Stein beschädigt und dazu noch fälschlich um 90 Grad verdreht in der Erde verankert. Der Schriftzug „Stadt Artern“ muss nämlich richtigerweise nach Süden, jener mit „Provinz“ nach Norden weisen; entsprechend die Angaben „12,1 Km“ dann nach Osten bzw. Westen. – Kleindenkmalforscher Manfred Schröter aus Berga/Kyffh. erklärt, dass es sich hierbei um eine Art Merkstein handelt, der rechtliche Zuständigkeiten über bestimmte Straßenabschnitte dieser Chaussee festlegte und regelte bzw. an diese erinnerte. Demnach war für den südlich des Steins befindlichen Straßenabschnitt die Stadt Artern zuständig, nördlich davon die Preußische Provinz Sachsen, in diesem Fall wohl der damals zuständige Kreis Sangerhausen, ggf. auch der übergeordnete Regierungsbezirk Merseburg. Manfred Schröter ist sich aus langjähriger Erfahrung sicher, dass der „Provinz-Stein“ in Artern ein sehr seltenes Kleindenkmal ist und schon deshalb Erhaltung und Pflege sowie größere Aufmerksamkeit und Bekanntheit verdient hat. Auch seitens der überregional tätigen Forschungsgruppe „Meilensteine“ wird die Sanierung jenes bedeutsamen Verkehrsdenkmals befürwortet und ausdrücklich empfohlen. Mit der bevorstehenden Restaurierung durch den Steinmetzbetrieb Marko Gödicke und den Heimatverein ARATORA, ggf. verbunden mit einer angemessenen Versetzung vom jetzigen Standort, soll dem Genüge getan werden. Später auch dazu mehr. – Abschließend noch ein historischer Rückblick: Der Beginn der „Anlage einer ohngefähr fünf Meilen langen Chaussee zwischen Sangerhausen und Kindelbrück“ fällt in das Frühjahr 1830. Die für die Errichtung zuständigen „Conducteurs“ hatten in Sangerhausen, Oberröblingen, Edersleben, Artern, Sangerhausen und Sachsenburg ihre Quartiere. Die spätere Wegemeisterei für den Abschnitt der Chaussee zwischen Kindelbrück bis Edersleben befand sich in Artern. Fest steht auch, dass auf dieser Strecke seit 1. November 1833 Chaussee- bzw. Damm-Gelder (also Mauten) eingenommen worden sind. Weitere Archivalien zum Bau der Landstraße von Kindelbrück über Kannawurf, Sachsenburg, Heldrungen, Artern und Edersleben nach Sangerhausen müssen aber noch ausgewertet werden.


Müntzer-Buch

Dienstag, 5. Dezember 2017

Eine Buchneuerscheinung vom vergangenen Monat porträtiert mit Thomas Müntzer eine wichtige Persönlichkeit unserer Region aus dem 16. Jahrhundert. Der Landkreis Mansfeld-Südharz und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt als Herausgeber möchten mit dem 352-seitigen Werk „Thomas Müntzer – Keine Randbemerkung der Geschichte“ den Blick auf den Theologen, Reformator und Revolutionär lenken, ihn neben die Reformatoren seiner Zeit stellen und sein reformatorisches Wirken, das in Allstedt zur vollen Ausprägung kam, beleuchten. – „Satan von Allstedt“ nannte Martin Luther gelegentlich diesen Mann, der einen vermeintlich dunklen Schatten auf die Zeit der Reformation wirft. Nach seiner Hinrichtung und der Niederschlagung des Bauernkrieges sollte Thomas Müntzer gänzlich aus dem Gedächtnis der Menschen verdrängt werden. Sein Wirken wurde als das eines „falschen Propheten“ diffamiert. Martin Luther hatte entsprechend vorgelegt. Nach Müntzers Tod entstanden zahlreiche polemische Publikationen, die mit Halb- oder sogar Unwahrheiten gespickt waren. Ob lutherisch oder katholisch, jede Seite versuchte einen Nutzen aus diesem Mann zu ziehen, stets zum Nachteil Müntzers, der sich als „Knecht Gottes“ sah. Wer war dieser Thomas Müntzer? Woher kam er? Was waren seine innersten Antriebskräfte, die ihn zum umstrittenen Reformator und heißblütigen Kämpfer für die Sache des „gemeinen Mannes“ werden ließen? Im 500. Jahr der Reformation erinnert dieses Buch in vielfältigen Facetten an jenen Mann, der wichtige Phasen seines Lebens auf sachsen-anhaltischem und thüringischem Gebiet verbrachte. Geboren in Stolberg (Harz) und ausgebildet in Quedlinburg, setzte er im kleinen, ehemals unbekannten Städtchen Allstedt seine reformatorischen Ideen um. Im nahen Mühlhausen und in Frankenhausen trat er aus dem kirchlichen Raum heraus, um an der Spitze der aufständischen Bauern ein neues Reich Gottes zu errichten. Er zerbrach am Widerstand der fürstlichen Obrigkeit. Dieses Buch entführt in die Zeit des wechselvollen 16. Jahrhunderts. Und es zeigt Müntzers Heimat heute. Der Landkreis Mansfeld-Südharz wird in eindrucksvollen Fotografien in Szene gesetzt. – „Thomas Müntzer – Keine Randbemerkung der Geschichte“ entstand innerhalb eines reichlichen Jahres als Beitrag aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz zum 500. Reformationsjubiläum. Zu den Autoren gehören die Professoren Hans-Jürgen Görtz (Hamburg), Günter Vogler und Siegfried Bräuer (beide Berlin); Dr. Marion Dammaschke, Dr. Ulrike Müller, Dr. Stephan Mokry, Dr. Friedrich Winterhager, Dr. Frank Pritsche, Klaus-Rüdiger Mai, Rose-Marie Knape, Maik Reichel und Adrian Hartke – alles ausgewiesene Kenner der Materie. Das Buch erscheint im Verlag Janos Stekovics – stekos historische bibliothek – Band VII, ISBN: 978-3.89923-378-0. Es kostet 28,00 Euro.


Klimagewalten

Freitag, 1. Dezember 2017

Eine neue und aufsehenerregende Sonderaustellung wirft Licht auf Veränderungen des Klimas in der jüngeren Erdgeschichte und thematisiert besonders die Ära der Eiszeiten. Da auch unsere Region zahlreiche geologisch, paläontologisch und anthropologisch relevante Hinterlassenschaften bzw. Fossilien aus den Glazialen bzw. Interglazialen aufweisen kann (Homo erectus von Bilzingsleben, Mammut von Edersleben, Wilpferdjägerlager am Kyffhäuser, Venus-Figurinen von Nebra u.v.a.m.) sei auf diese Exposition mit dem Titel „Klimagewalten – Treibende Kraft der Evolution“ (unser Bild) besonders aufmerksam gemacht. Hierzu folgende Pressemitteilung des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt: In bewährter Tradition setzt sich eine gestern eröffnete Sonderausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle/S. mit einem äußerst aktuellen Thema auseinander: dem globalen Klimawandel. Die Sonderschau, die noch bis zum 21. Mai 2018 gezeigt wird, betrachtet den Wandel des Klimas im Verlauf großer Zeiträume und versucht, neue Blickwinkel auf die aktuellen Probleme zu erschließen. Erdgeschichtlich sind klimatische Veränderungen auch innerhalb sehr kurzer Zeitabschnitte vielfach belegt. Als Ursachen lassen sich kosmische Faktoren, wie z. B. Sonnenaktivität und Erdachsenwinkel, ebenso benennen wie irdische (Plattentektonik, Veränderungen in den Meeresströmungen u. a.). Der Mensch kommt als Klimafaktor erst sehr spät ins Spiel. – Die Ausstellung legt ihren Ausgangspunkt an den Beginn des Känozoikums vor ca. 66 Millionen Jahren, als mit dem Einschlag eines großen Meteoriten das Zeitalter der Dinosaurier endete und der Aufstieg der Säugetiere begann. War das Klima zunächst noch sehr warm, wird es insbesondere in den letzten 2,6 Millionen Jahren zunehmend unbeständiger. Warm- und Kaltzeiten wechseln sich nunmehr ab. Flora und Fauna müssen sich immer wieder auf neue Gegebenheiten einstellen. Die beiden ersten Themenkomplexe der Ausstellung widmen sich den möglichen kosmischen und irdischen Ursachen natürlicher Klimaveränderungen und dem Phänomen der Eis- und Warmzeiten. Zwei weitere Themenkomplexe stellen die üppige Tier- und Pflanzenwelt des Känozoikums vor. Mit zahlreichen Exponaten sind etwa die Funde aus dem Geiseltal südlich von Halle vertreten, darunter die berühmten Urpferdchen, Krokodile, Schildkröten und vieles andere mehr. – Ein weiterer zentraler Themenbereich widmet sich der Primatenevolution von den frühen Lemuren über die Hominidenentwicklung bis zur Entstehung der Menschenarten, von denen letztlich nur Homo sapiens überlebte. Rekonstruktionen, Dermoplastiken, Skelettmontagen und zahlreiche Lebensbilder zeugen von der damaligen Umwelt des Menschen mit Säbelzahnkatzen, Höhlenlöwen, Riesenhyänen oder Mammuten. Die spektakuläre Zentralinstallation zeigt den Kampf eines Mammutbullen und eines Jungtiers mit mehreren Höhlenlöwen. – Insgesamt werden auf ca. 1.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche 800 Exponate und Exponatgruppen gezeigt. Neben zahlreichen Fundstücken aus Beständen des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie stellen 16 Leihgeber aus zehn Ländern sowie 19 innerdeutsche Leihgeber Exponate zur Verfügung. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zur Ausstellung erscheint der Begleitband „Klimagewalten – Treibende Kraft der Evolution“ mit 447 Seiten Umfang und zahlreichen Farbabbildungen. Weiteres auf www.landesmuseum-klimagewalten.de. Zur sachlichen Ergänzung bezüglich der glazialen Vergangenheit Thüringens wird zudem www.spuren-der-eiszeit.de empfohlen.


Brückensprengung

Dienstag, 28. November 2017

Nachdem die Auflage unserer bislang sehr erfolgreichen Neuveröffentlichung „Alte Heimat Artern – Die Bildersammlung des Buchbindermeisters Wilhelm Leibnitz (1898-1983)“ vom Vormonat ganz allmählich auf den Ausverkauft zusteuert, stehen über den Jahreswechsel Vorbereitungen für zwei weitere Publikationen zur Stadtgeschichte an: der Bildband „Artern 1925-1975“, der im kommenden Spätsommer erscheinen soll, sowie der Arterner (N)Ostalgie-Kalender 2019, der zum Zwiebelmarkt 2018 herausgegeben wird. Für den angesprochenen Bildband, den möglichst viele private und damit noch nie oder nur selten publizierte Aufnahmen mit Stadtansichten, Straßen, Plätzen und Häusern illustrieren werden, kam dieser Tage erneuter „Nachschub“, diesmal siebzehn Aufnahmen von ca. 1920 bis in die 1960er Jahre. Besagte Bilder werden voraussichtlich fast komplett in dieses Buch und/oder zu Teilen in den nächsten Kalender Einzug halten, als da an Motiven wären: Kyffhäuser-Kleinbahn, mehrere Ansichten von Gebäuden in der Altstadt, eine Bilderreihe mit der in den letzten Kriegstagen 1945 gesprengten Mühlgrabenbrücke (unser Bild) sowie eine Fotofolge vor und nach Einmarsch der US-Army in Artern, Gesamtansichten unserer Stadt, Unstrut-Motive, der Kyffhäuser mit Burg und Denkmal sowie Bilder von der Errichtung der Sole-Schwimmbades 1967. – Um Unterstützung bei der Illustration dieses neuen Buches mit Privatfotos wird auch weiterhin gebeten. Es wird angestrebt, im noch in Arbeit befindlichen Bildband die Stadt Artern mit großflächigen historischen Aufnahmen in den Formaten A5 und A4 zu präsentieren!