Artern

Zur freundlichen Beachtung & aktuelle Meldungen

Aratora

Sie suchen im Handel nicht mehr erhältliche ARATORA-Schriften?

Von den bislang zwanzig Jahrbüchern der Reihe ARATORA seit 1991 ist ein Drittel ausverkauft und somit nicht mehr im Handel oder beim Verein erhältlich. Dies betrifft die Ausgaben 2/1992, 3/1993, 4/1994, 6/1996, 8/1998, 9/1999 und 10/2000, weiterhin einige unserer Sonderschriften, so jene über den Braunkohlebergbau, die Kyffhäuserkleinbahn, das Elektrizitätswerk Bretleben, den Stadtbrand von 1683 oder über die Siegel und Wappen der Stadt Artern. – Je nach Angebotslage und Rücklauf werden diese Schriften in geringer Zahl als antiquarische Exemplare seitens des Heimatvereins ARATORA angeboten. Interessenten schauen bitte unter der Rubrik JAHRBÜCHER nach, ob dort gesuchte Ausgaben angeboten werden und melden sich telefonisch oder per Mail beim Vorstand, wenn Sie ein oder mehrere dieser gebrauchte Exemplare erwerben möchten! Gleiches gilt, wenn Sie genannte Bücher an den Verein zurückgeben möchten, um Interessierten eine Freude zu bereiten. – Hinweis: Andere als oben notierte Bücher werden nicht zurückgenommen, da diese noch vorrätig sind.


Artern 1727

Alte Dokumente gehören in ein Archiv – nicht auf den Müll!

Immer noch landen wichtigste historische Dokumente, Fotos und Bücher im Abfall. Wie viele unwiederbringliche Belege, Sammlungen und Forschungen sind so aus Unkenntnis oder Bequemlichkeit endgültig den Weg alles Irdischen gegangen? Wohl leider mehr als genug! Daher die ganz herzliche Bitte um Nachricht, wenn z. B. Haushaltsauflösungen anstehen und damit für historisches Material möglicherweise Gefahr besteht entsorgt zu werden. Bitte rufen Sie uns an (Tel. 03466 /320139), wir kommen gern vor Ort und nehmen die Unterlagen in Augenschein bzw. stellen diese gern für die Nachwelt kostenlos sicher. – Wenn Sie eventuell vorhandene Einzelbelege, Bilder oder Sammlungen jedoch selbst behalten möchten, danken wir für Ihr Entgegenkommen, diese Unterlagen für unsere Forschungen bzw. die Vereinssammlung scannen, kopieren bzw. fotografieren zu dürfen.


Reprint

Drei Arterner Namenregister kostenlos anfordern!

Durch sehr viel Fleiß und Engagement liegen zwischenzeitlich drei Registraturen von Veröffentlichungen des Heimatvereins ARATORA vor, die von Walter Kawe aus Artern erstellt worden sind, so eine Aufstellung sämtlicher Namen der in den bislang veröffentlichten Zeitschriften der Reihe ARATORA, also von 1991 bis 2010, vorkommenden Personen, weiterhin ein Namenregister der im September 2011 veröffentlichten und jetzt ausverkauften Arterner Stadtchronik des 19. Jahrhunderts „Wichtige Ereignisse in unserem Gemeindeleben“ von Otto Wagner und erst jüngst eine Registratur für das Anfang Dezember 2012 erschienene und gleichfalls vergriffene Buch „Artern und seine Bewohner im 19. Jahrhundert - Arterner Handwerker und Geschäftsleute von 1800 bis 1900“. Alle drei Register sind als kostenfreie PDF-Datei erhältlich und können beim Vorstand des Heimatvereins ARATORA angefordert werden. Der Versand erfolgt per Email. Ausdrucke sind aufgrund des Umfangs nur in Ausnahmefällen möglich; in diesem Falle wird eine angemessene Spende für Kopierung und Porto zugunsten der Sanierung des Wappensteins der Arterner Saline (um 1730) erbeten!


Unstrutbuch

Zweite Auflage von „Die Unstrut“ erscheint Ende Mai 2017!

Nachdem mit „Die Unstrut - Geschichte(n) vom Fluss zwischen der Sachsenburger Pforte und dem Wendelstein“ (2015) die bislang erfolgreichste Sachbuch-Veröffentlichung des Heimatvereins ARATORA mit einer Auflage von 500 Exemplaren binnen lediglich 14 Monaten restlos ausverkauft war, wird es in absehbarer Zeit eine zweite, durchgesehene Auflage geben. Dies, weil besonders seit dem Ausverkauf des Buches verstärkt Interessensbekundungen sowie entsprechende Anfragen bzw. Bitten geäußert worden sind. Die Möglichkeit einer weiteren Auflage ist nun geprüft worden, und der Druckauftrag hierzu wird demnächst ausgelöst! Im Vorfeld sind einige geringfügige Anpassungen und Änderungen vorgenommen worden, besonders in Orthografie und Ausdruck, die sich trotz aller Sorgfalt eingeschlichen haben (daher zweite, durchgesehene Auflage). Inhalt und Layout des Buches blieben insgesamt davon unberührt. Mit der Auslieferung wird gegen Mitte/Ende des zweiten Quartals 2017 zu rechnen sein. – Noch einmal kurz zum Buch: Auf 290 Seiten und illustriert mit über 400, überwiegend historischen Abbildungen widmen sich die Autoren Andreas Schmölling (Artern), Dr. Mathias Deutsch (Erfurt) und Hans-Joachim Büchner (Weißwasser) historischen, volkskundlichen, geografischen, verkehrsgeschichtlichen, wasserwirtschaftlichen sowie kartografischen Themen zur Flussgeschichte der Unstrut und Unstrut-Aue. Im Fokus der Untersuchungen, die schwerpunktmäßig den Zeitraum ab ca. 1750 bis um 1950 umfassen, stehen Geschehnisse in und um die Unstrut-Ortschaften Sachsenburg, Oldisleben, Bretleben, Schönfeld, Artern, Ritteburg, Schönewerda, Bottendorf, Roßleben und Wendelstein. Nachstehende Themenblöcke werden im Buch mit mehr als hundert Kapiteln angesprochen und reich illustriert: Daten und Fakten zum Fluss; historische Entwicklungsphasen der Unstrut und deren Flusslandschaft; Aberglaube und Brauchtum im Unstrut-Tal; Brücken und Stege, Straßen und Wege; Landwirtschaft im Unstrut-Tal; Fischerei in der Unstrut und ihren Nebenflüssen; Unstrut-Müller und Mühlen; Hoch- und Niedrigwasser sowie Trockenjahre; Hochwassermarken und Kleindenkmale mit Flussbezug; Baden und Schwimmen im Fluss; Unglücksfälle und Selbstmorde; Schiffbarmachung, Schifffahrt, Schleusen und Treidelwesen; wasserbauliche Maßnahmen, Brücken und Wehre; Persönlichkeiten aus der Unstrut-Region; Gewässerverunreinigung bzw. Gewässerschutz; Menschen, Orte und Natur an der Unstrut. – Der Vertrieb dieses Buches wird wiederum ausschließlich über den Heimatverein ARATORA und „Das Gute Buch“ in Artern abgewickelt, Bestellungen über ISBN im Buchhandel sind leider nicht möglich. Vorbestellungen können ab sofort initiiert werden! Der Kaufpreis bleibt mit 19,90 Euro konstant!


Kalender 2017

Auch Nachauflage des (N)Ostalgie-Kalenders 2017 neigt sich dem Ende zu!

Keine drei Wochen nach Erscheinen zu Anfang Oktober 2016 war der (N)Ostalgie-Kalender 2017 „Artern in den 70er & 80er Jahren“ aufgrund äußerst hoher Nachfrage ausverkauft! Für die zahlreichen Heimatfreunde und Interessierten, die bislang noch keinen unserer Kalender mit einmaligen Motiven aus der DDR-Zeit erworben haben, wurden deshalb Exemplare nachgedruckt, die im „Guten Buch“ Artern sowie beim Heimatverein ARATORA zum Preis von 7,00 Euro erhältlich sind. Der Kalender 2017 hat insgesamt 28 Seiten Umfang und ist mit 32 Abbildungen in Schwarzweiß illustriert, die dafür aus Sammlungen von acht Vereinsmitgliedern und Freunden zu Verfügung gestellt worden sind. Mehrheitlich werden Motive aus der Innenstadt gezeigt, es überwiegen hierbei Straßenansichten und Einzelgebäude. Nicht wenige der abgebildeten Häuser sind heute längst nicht mehr existent bzw. wurden baulich stark verändert. Soweit möglich, wurde Wert darauf gelegt, das Alltagsleben in der DDR gleichfalls bildlich mit „einzufangen“. Der Arterner (N)Ostalgie-Kalender 2017 bringt alle vierzehn Tage mit einem neuen Kalenderblatt alte Erinnerungen zurück. Sichern Sie sich dieses schöne Stück Heimat als Wandschmuck für Ihre Wohnung, ehe auch die Nachauflage vergriffen sein wird. – Auch für das Jahr 2018 ist bereits ein Kalender in Arbeit, der unsere Stadt während der 1960er bis 1980er Jahre widerspiegeln soll. Hierzu werden noch aussagekräftige Motive gesucht, möglichst in Form privater Fotos oder Dias (keine DDR-Ansichtskarten). Bitte helfen Sie durch Leihgaben mit, auch diesen neuen Kalender wieder zu einem bildlichen Schmuckstück zur jüngeren Stadtgeschichte werden zu lassen!


Artern

Bewahrt & publiziert: Ihre alten Bilder für unsere neuen Bücher!

Auch für unsere nächsten Bücher und Broschüren bitten wir unsere Mitglieder, Freunde, Interessierte und Homepagebesucher um Mithilfe! In fünfundzwanzig Jahren Publikationstätigkeit mit mehr als dreißig Büchern über unsere Heimatstadt Artern sowie die nähere Umgebung wurden mittlerweile zigtausende Fotos und Dokumente publiziert. So interessant und aufschlussreich dieser überwiegend aus historischen Postkarten und „Standardmotiven“ bestehende Fundus auch ist, an den Reiz privater Aufnahmen kommen diese oftmals nicht heran. Für unsere jüngsten Veröffentlichungen – die Chroniken "Wichtige Ereignisse in unserem Gemeindeleben" sowie „Artern und seine Bewohner im 19. Jahrhundert“, die "Beiträge zur Geschichte der Salinen in Artern vom 15. Jahrhundert bis 1928" und ganz besonders für "150 Jahre Kindergarten Magdalenenstraße in Artern 1865-2015" und "Die Unstrut - Geschichte(n) vom Fluss zwischen der Sachsenburger Pforte und dem Wendelstein" – erhielt der Heimatverein ARATORA viele hunderte Bilddokumente aus privater Hand. Dafür unser besonders herzlicher Dank, und unsere Suche zur Sicherung und Publikation historischer Bilder geht weiter, so für die Ende 2017 geplante "Nachlese" unseres Unstrut-Buches. Dafür werden wiederum altes Bildmaterial und Fotomotive aus den Gemeinden zwischen diesen alten Unstrut-Burgen gesucht. Bitte helfen Sie auch hier bei der Motivfindung und stellen Sie uns die „Schätze“ aus Ihren Fotoalben leihweise zur Verfügung. Oder sprechen Sie mit uns über das Leben Ihrer Vorfahren an und mit der Unstrut, damit diese Überlieferungen erhalten bleiben! – Den Spendern wird auf unserer Homepage sowie in den Veröffentlichungen namentlich gedankt, zudem werden deren Namen als Bildquelle bzw. Bildgeber veröffentlicht. – Trotzdem und aus leidiger Erfahrung nachstehend ein sehr ernstgemeinter Hinweis: alle unsere Veröffentlichungen, deren Inhalte und Abbildungen bzw. der Umfang dieser Homepage sind urheberrechtlich geschützt. Sie sind keine kostenlose Quelle zur Aufhübschung z. B. von Onlinepräsenzen jedweder Art mangels eigenem relevanten Bildmaterial! Die Publikation in anderen, auch elektronischen Medien setzt in jedem Fall vorherige schriftliche Zustimmung voraus. Das gilt ebenso für die Veröffentlichungen von ARATORA-Autoren in anderen Verlagen bzw. unter Regie anderer Herausgeber. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme!


Kibu-Suche

Suche nach verschollenen Kirchenbüchern aus unserer Heimat!

Die Freude über die jüngst aufgetauchte Abschrift eines Arterner Taufregisters für die Jahre 1902 bis 1906 (siehe unsere aktuelle Meldung vom 29. März 2016) kann leider nicht jene Verluste aufwiegen, die den evangelischen Gemeinden in unserem Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda infolge Diebstahls bzw. Nichtrückgabe von Archivalien entstanden sind. Aus diesem Grund werden nachstehend jene Kirchenbücher benannt, die leider abhanden gekommen sind. Zugleich wird um Mithilfe bei der Wiederbeschaffung dahingehend gebeten, bei historischen oder genealogischen Forschungen wachsam zu sein, vor allem aber, wenn Kirchenbücher oder andere kirchliche Archivalien zum Kauf angeboten werden bzw. bei Recherchen sich solche unberechtigt als in Privatbesitz befindlich herausstellen. In diesen Fällen wird um Nachricht an den Archivbeauftragten des Kirchenkreises Eisleben-Sömmerda, Pfarrer Hans-Martin Kohlmann in Wippra (Tel. 034775 / 20348 bzw. kirche-wippra@gmx.de), oder an das Archiv der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen in Magdeburg (Tel. 0391 / 50665990 bzw. archiv.magdeburg@ekmd.de) gebeten. Jede Mitteilung wird vertraulich behandelt! Für die Auffindung nachstehender Kirchenbücher (KB) aus unserem Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda sind Belohnungen ausgesetzt worden:

Günstedt: KB 1598-1665,
Günstedt: KB 1757-1799 (aus dem Pfarrhaus gestohlen; zwei weitere verschollene Kirchenbücher sind der Kirchengemeinde als Postpaket aus Mecklenburg-Vorpommern zugeschickt worden!),
Hohlstedt: KB 1579-1700 (aus dem Pfarrhaus Wallhausen gestohlen!),
Hohlstedt: KB 1700-1768,
Hohlstedt: KB 1769-1821,
Langenroda: KB 1599-1708 (an Ahnenforscher ausgeliehen und nicht zurückgegeben!),
Mansfeld: KB 1571-1667 (aus dem Amtszimmer des Pfarrers gestohlen!),
Sotterhausen: KB 1659-1786 (an Ahnenforscher ausgeliehen und nicht zurückgegeben!),
Wallhausen: KB 1636-1690 (im Pfarrhaus Wallhausen gestohlen; ein weiteres verschollenes Kirchenbuch wurde von unbekannter Person wieder in den Gemeinderaum gelegt!) und
Wallhausen: KB 1749-1780.


Clerus Mansfeldicus

Auffindung & Erhalt alter kirchlicher Akten - Gegenbeispiele aus Artern!

Seit Sommer 2016 hat der Heimatverein ARATORA aufgezeigt, das es auch anders gehen kann: eine auf einem Trödelmarkt angebotene (bislang unbekannte) Abschrift aus dem Taufbuch der evangelischen Gemeinde Artern, betreffend die Jahre 1902 bis 1906 mit rund 800 Einträgen, konnte vom Anbieter erworben werden und ist dem hiesigen Pfarramt als Schenkung zur Verwahrung gegeben worden. Zudem übernahm im selben Jahr der Heimatverein ARATORA die gesamten Kosten für die komplette Sanierung eines arg zerlesenen Kirchenbuches mit den Eintragungen der Sterbefälle in der Gemeinde Artern zwischen den Jahren 1855 und 1905. In aufwendiger Handarbeit ist der Foliant in Halle/S. frisch eingebunden worden, zuvor wurden Klebungen vorgenommen sowie die Einzelseiten repariert. Derzeit in Arbeit ist die Sanierung einer sog. Kirchen-Agenda von 1580, die Arterner Pfarrern als Leitlinie zur Umsetzung der lutherische Lehre und für das Gemeindeleben diente. Diverse handschriftliche Notizen früherer hiesiger Geistlicher zeugen vom regen Gebrauch, daraus resultierend auch der derzeitige Erhalt des Buches. Nach der voraussichtlichen Wiederherstellung im Herbst 2017 wird der Heimatverein ARATORA auch diese Agenda dem Pfarramt Artern als Schenkung überlassen. Weiterhin wird noch im Jahr des Reformationsjubiläums ein größerer Teil der Kirchenrechnungen des 19. Jahrhunderts der evangelischen Gemeinde Artern, vom Heimatverein ARATORA aus Privatbesitz aufgekauft und derzeit noch beim Vereinsvorstand befindlich, an das hiesige Pfarramt übergeben und wird somit Interessierten bald wieder zugänglich sein. Diesen Unterlagen beigefügt werden zwei kirchlich relevante Akten aus dem späten 17. Jahrhundert, verfasst nur wenige Jahre nach dem großen Arterner Stadtbrand von 1683, weiterhin drei wertvolle, gedruckte Bücher mit kirchlichen bzw. regionalgeschichtlichen Inhalten aus dem 18. Jahrhundert. All diese Akten und Druckwerke stammen aus dem vor vielen Jahrzehnten aufgelösten und seither verschollenen Archiv der damaligen Superintendentur in der Nordhäuser Straße.


Modellbahn

Dienstag, 25. April 2017

Wie jeden Abend zehn vor sieben im MDR bemühte sich auch am 17. März 2017 das Sandmännchen, die lieben Kleinen in die Betten zu bringen. Nach dem obligatorischen Filmchen und getaner Arbeit durch großzügiges Ausstreuen von virtuellem Schlafsand machte sich der stop-motion-animierte Bartträger wieder auf die Socken und bestiegt ein diesmal echt historisches Teil seines umfangreichen Fuhrparks: eine knallgelbe Postkutsche. Mit zwei PS vor dem hölzernen Gefährt entschwand der kleine Mann winkend vom Bildschirm! Noch am selben Abend meldete sich ein befreundeter Heimatforscher, dessen Spezialgebiet auch Postmeilensteine umfasst, per Email und machte die geneigte Leserschaft in Wort und Bild begeistert darauf aufmerksam, dass ein ebensolches Kleindenkmal, liebevoll als detailreiche Dekoration ins Bild gestellt, im Abspann der gerade beendeten Sandmännchen-Sendung zu sehen war, eben als dieser im Abspann auf der Kutsche das Weite suchte. Diese kleine amüsante Geschichte über die Liebe zu Denkmalen und der Denkmalpflege im Allgemeinen bzw. zu Postsäulen im Speziellen wäre nicht der Rede wert, hätte nicht kürzlich ein Foto aus der Oberlausitz den Weg zum Heimatverein ARATORA gefunden, das gleichfalls Parallelen zu Kleindenkmalen aufweist, hier zu zwei Arterner Gedenksteinen! – Wenn das Kind im Manne durchkommt, kann es nämlich sein, dass die Modelleisenbahn wieder einen höheren Stellenwert gewinnt. Dann wird gebastelt und geschraubt, und es können sämtliche Möglichkeiten zur Dekoration einer ordinären Spanholzplatte gehörig ausgelebt werden. Große Teile sind oft schnell gesetzt, doch der Reiz liegt bekanntlich im Detail: beim genaueren Betrachten des besagten und hier wiedergegebenen Bildes zeichnen sich nämlich recht vertraut erscheinende Konturen ab: ein hoher schmaler Obelisk und ein eher kastenförmiger grauer Stein. Diese modellhafte Ehrerweisung zwischen Schienen und Weichen im Format H0 zeigt den Lutherstein von 1819 sowie den Friedensstein von 1871 in Artern. Mit diesen beiden Modellen kann besagte, sich in Sachsen bei Unstrutbuch-Mitautor Hans-Joachim Büchner befindliche Modellanlage ganz bestimmt ein weltweites Alleinstellungsmerkmal für sich beanspruchen! Schön, dass man sich auch in der Ferne mit solch einmaligen Reminiszenzen an die alte Heimatstadt an der Unstrut erinnert, auch wenn es diesmal noch nicht für das Buch der Rekorde (Guinness World Records) ausreicht.


CG 1/2017

Freitag, 21. April 2017

Mit der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Computergenealogie“ (Heft 1/2017) liegt wiederum eine sehr ansprechende und spannende Veröffentlichung für Familienforscher und Historiker vor (unser Bild). Schwerpunkt sind diesmal „Ahnen vor Gericht“, die auch gleich im ersten Artikel „Von Nachbarschaftsstreit bis Straßenraub“ aktenmäßig thematisiert werden. Es folgt als weiterer juristisch relevanter Bericht „Angeklagt wegen Hexerei“, der aufzeigt, dass „Hexen“ gar nicht so selten wie vielleicht gedacht in Unterlagen von Ahnenforschern auftauchen können. In „Wer ist der Vater?“ wird dann auf die historische Problematik unehelicher Kinder, deren mutmaßlicher Erzeuger sowie die damit zusammenhängender Schwierigkeiten für Genealogen eingegangen. Ergänzt wird das Hauptthema des neuen Heftes mit Leserbeiträgen über Verwandtschaften in alten Gerichtsakten. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch das „Deutsche Steckbriefregister“ mit 150.000 Einträgen, das kurz vorgestellt wird. In dieselbe Richtung zielt das gleichfalls präsentierte DES (Datenerfassungssystem), in dem rund 200.000 historische Personen gespeichert sind, die „in irgendeine Form in Gaunergeschichten oder Kriminalfälle involviert waren.“ Es folgen Kurznachrichten, die Vorstellung der Projekt-Koordinatorin für das Archivportal-D am Landesarchiv Baden-Württemberg, weiterhin Informationen zur Familienforschung in den Niederlanden sowie die Vorstellung der Software „Der Stammbaum 8.0 Premium“. Kurzmeldungen und Leserpost beenden das aktuelle und wie gehabt wiederum sehr empfehlenswerte Heft „Computergenealogie“ 1/2017 (fünf Euro im Quartal, die sich wirklich lohnen!). Näheres auf http://compgen.de/. Das nächste Heft erscheint am 16. Juni 2017 mit dem Schwerpunkt „Wo unsere Ahnen lebten…“.


Monsieur Göthé

Dienstag, 18. April 2017

Das Cover eines noch nicht erschienenen Buches ziert die nur schwach erkennbare Porträt-Silhouette Johann Wolfgang von Goethes. Deren Konturen zieht ein roter Faden nach, der in einer Nadel endet. Was als Spielerei der Layouter gedeutet werden könnte, hat einen handfesten Hintergrund: schließlich war des Dichters Großvater, Friedrich Georg Göthe (1657-1730), Schneider von Beruf, als er Artern verließ, um sich über Umwege letztlich in Frankfurt/M. anzusiedeln und dort das Geschlecht der Göthes/Goethes sesshaft werden zu lassen – mit allen bekannten weltgeschichtlichen, politischen, dichterischen und naturwissenschaftlichen Folgen! – Ein Jahr, nachdem Heiner Boehncke, Hans Sarkowicz und Joachim Seng aus Hessen ihre personenkundlichen, genealogischen und historischen Forschungen zu Goethes Großvater aufgenommen haben, befindet sich das Manuskript der Biographie über den Schneider aus Artern derzeit in der Endphase. (Die Artern und Umgebung betreffenden Seiten und Kapitel durften bereits vorab von uns angeschaut und auf Korrekturen gelesen werden. Im Nachgang ergeht diesbezüglich ein besonders herzliches Dankeschön an Mitautor Hans Sarkowicz in Frankfurt/M., der sich für die zweifellos sehr zeitaufwändige und konzentrationsintensive Arbeit des Korrekturlesens mit einer außerordentlich großzügigen Spende erkenntlich zeigte.) Erscheinen wird das Buch diesen Sommer, kommt als „Monsieur Göthé. Goethes unbekannter Großvater“ in den Handel und zwar als limitierte und nummerierte Auflage im Berliner Verlag „Die andere Bibliothek“. Zuvor waren die Autoren auf mehreren, teils ausgedehnten Forschungstouren unterwegs – besonders in Artern, Kannawurf und Berka, auch in Weimar und natürlich in Frankfurt/M. und Frankreich. Wurden sie in Nordthüringen recht gut fündig, auch mit Unterstützung von Heimatforschern und Interessierten, darunter dem Stadtarchiv Artern und dem Heimatverein ARATORA, haben sich die Lebensstationen des Friedrich Georg Göthe in Paris und Lyon, trotz intensivster Forschungen, leider nicht sehr ergiebig gestaltet. Hier musste mit Hintergrundinformationen und Indizien Göthes Umfeld als Handwerker und Bürger rekonstruiert werden. In Frankreich hatte der Schneider aus Artern indes kennengelernt, was „die große weite Welt“ ausmacht, und es zog in nicht mehr ins Heimatstädtchen an der Unstrut zurück, das obendrein 1683 fast völlig abgebrannt war. In Frankfurt/M. arbeitete er als Schneidermeister und ab 1705 als Gasthalter des angesehenen Weidenhofes auf der Zeil (1843 abgerissen). In der Mainmetropole ist eine Gedenktafel für Friedrich Georg Göthe an der Stelle seiner Werkstatt zu besichtigen. Nur wenige Arterner haben ähnliches geschafft, ebenso was den Umfang der übrigens ersten umfassenden Biografie von „Monsieur Göthé“ aus unserer Heimatstadt anbetrifft! Die drei Autoren bringen in einem Vierteljahr die 400 Seiten umfassende und reich illustrierte Lebensdarstellung des Dichter-Großvaters heraus. Wenn das attraktive und informative Buch über „Monsieur Göthé“ erschienen ist, wird an dieser Stelle sehr gern nochmals darüber berichtet. Es kann bereits vorbestellt werden mit der ISBN: 9783847703914. – Unser Bild zeigt den Buchumschlag, dieses wurde der Vorankündigung auf der Homepage des Verlages entnommen.


Clerus Handschriften

Freitag, 14. April 2017

Zunächst allen Mitgliedern, Freunden sowie Besuchern unser Homepage frohe Ostertage mit Besinnung auf die eigentlichen Inhalte dieses höchsten Festes der christlichen Religion! Auch unsere heutige Meldung ist scheinbar wie gemacht für Ostern, behandelt diese doch ein wertvolles Relikt zur hiesigen evangelischen Kirchengeschichte. Das Buch „Clerus Mansfeldicus, Das ist: Alle Herren General-Superintendenten, Decani, Pastores und Diaconi, beydes in den Städten und Dörfern : Benebst den Schul-Rectoribus, Cantoribus und Collegen in Städten und Marckt-Flecken, In der gantzen Graffschafft Mansfeld ; Von Lutheri Reformation an, bis auf gegenwärtige Zeit, Nach ihrer Vocation, Translocation, fatis, edirten Schriften und endlichen Absterben. So viel in Kürtze geschehen können, Mit großer Mühe und allen Fleis colligiret von Johann Alberto Bieringen, Lit. & Historiae Cultore“ aus dem Jahr 1742 ist das Standardwerk zur regionalen Kirchengeschichte und besonders zur Historie der Geistlichkeit in der vormaligen Grafschaft Mansfeld, also auch unseres Gebietes, z. B. mit Artern, Voigtstedt, Ritteburg usw. Eine originale Ausgabe dieses ebenso gehaltvollen, wie gewichtigen Werkes liegt dem Heimatverein ARATORA seit kurzem vor, jedoch versehen mit sehr vielen, einmaligen historischen „Sahnehäubchen“ als Zugabe. Denn: an die 250 Seiten dieses insgesamt 288-seitigen Buches wurden mit detaillierten handschriftlichen Bemerkungen, teilweise im Umfang über mehrere Seiten hinweggehend, versehen (unser Bild). Da haben sich in der Vergangenheit wohl einige Pastoren und/oder Familienforscher gehörig „ausgetobt“. Diese Notizen, in fast durchgehend gestochener Handschrift geschrieben, sollen nunmehr analysiert und genealogisch bzw. ortsgeschichtlich ausgewertet werden. Die Notizen und Randbemerkungen für Artern und Umgebung sind besonders reichhaltig, was kein Wunder ist, denn das Buch gehörte einst lt. Eigentumsstempel zum Altbestand der „König. Preuss. Superintendentur Artern“. Es ist anzunehmen, dass über die schon ansehnlichen Forschungen des Autors Johann Albertus Biering hinaus durch besagte Handschriften noch viele weitere und hoffentlich neue Erkenntnisse über die Kirchengeschichte der Stadt Artern und der Region ans Tageslicht gefördert werden können.


Vitrine Uniform

Dienstag, 11. April 2017

Vor mittlerweile fast zwei Jahren erhielt der Heimatverein ARATORA aus Privathand (der freundliche Geber möchte ungenannt bleiben) die originale Uniformjacke eines Handwerkers der Saline Artern um 1930, einen Festhut (Fez) mit Hutschachtel, ein Koppel mit Schlägel und Eisen, ein Arschleder sowie eine Picke, weiterhin zwei Dienstmützen mit Emblemen aus der frühen DDR. Seit der Schenkung war das einst modische Kleidungsstück in Schwarz eher wenig repräsentativ neben ungezählten Büchern, alten Akten und Fotoalben untergebracht. Nachdem unser sehr rühriges Vereinsmitglied Hans-Joachim Büchner aus Weißwasser eine in seinem Besitz befindliche Vitrine für den Zweck der Präsentation als Leihgabe anbot, war die größte Hürde für eine öffentliche Ausstellung überwunden (Vitrinen sind sehr teuer!). Nach der freudigen Zustimmung von Bürgermeisterin Christine Zimmer war Achim Büchner eigens dafür Artern gekommen, und am vergangenen Dienstag nun wurde dieser gläserne Schaukasten vor Ort montiert, aufgestellt und das „antike“ Stück Stoff nebst Zubehör darin einquartiert. Zu sehen sind die acht Objekte während der Öffnungszeiten im Flur der zweiten Etage des Rathauses, also auf Höhe des Sitzungssaales, neben dem Glasschrank mit diversen Objekten zu Partnerschaften und Freundschaften der Stadt Artern. – Übrigens: eine weitere, sehr ähnliche Uniform, gleichfalls aus der hiesigen Saline und ebenso präsentiert auf einer Schaufensterpuppe, wurde zwischenzeitlich in Artern ausfindig gemacht und in Augenschein genommen. Vielleicht kommen beide Uniformen ja eines Tages zusammen!


Die Sachsenburg an der Unstrut

Freitag, 7. April 2017

Das Frühlingsfest am Sonntag, 30. April 2017 ab 13.30 Uhr auf den Sachsenburgen sollten sich Geschichtsfreunde und Interessierte im Kalender vormerken, zumal an diesem Tag zugleich das 25. Jubiläum des Sachsenburgen-Vereins begangen wird. Aus diesem Anlass und als Erinnerung an ein Vierteljahrhundert ehrenamtlichen Wirkens zugunsten dieser beiden mittelalterlichen Anlagen erscheint eine Jubiläums-Festschrift! Der Sachsenburgen-Verein als Herausgeber und der Heimatverein ARATORA als Partner möchten nachstehend einen ersten kurzen Blick in dieses Gemeinschaftsprojekt gewähren. Den Hauptteil wird die Abhandlung „Die Sachsenburg an der Unstrut – Beschreibung ihrer Lage und Geschichte“ von 1900 aus der Felder von Georg Arndt (1863-1939) umfassen. Der Autor war Theologe, Archivar und Kirchenhistoriker und hat mit dieser Schrift den Sachsenburgen und der Thüringer Pforte ein wichtiges und sehr inhaltsreiches heimatkundlich-historisches Denkmal gesetzt. Zur Zeit der Abfassung war Georg Arndt Prediger an der St. Moritz-Kirche in Halberstadt am Harz. Mit dem Dorf Sachsenburg und den gleichnamigen Burgen verbindet ihn seine Zeit als junger Pfarrvikar, die er ebendort 1890/91 verbrachte. Die Schrift sollte „den Bewohnern des Dorfes ein freundlicher Gruß, den Besuchern der Burgen aber ein Wegweiser sein durch die Tage geschichtlicher Vergangenheit, welche an diesen alten Burgen vorübergezogen“, so der Verfasser. Dessen Text wird in der neuen Broschüre als Reprint, also in Frakturschrift, gedruckt. – Den sehr informativen und inhaltreichen Abhandlungen schließen sich 22 historische Abbildungen der zwei Burgen, eine sehr gelungene Rekonstruktionsskizze und zwei Faksimiles an. (Wie bei alten Bildern fast schon Usus, schwankt die Qualität der Aufnahmen und damit deren drucktechnischer Wiedergabe auch hier, was aber kein Mangel sein sollte.) Danach sind 14 Schnappschüsse aus einem Vierteljahrhundert Sachsenburgen-Verein zu sehen. Als besonders gelungen kann die Titelseite angesprochen werden: eine Komposition aus einem Hintergrundbild (künstlerisch-naive Skizze aus dem späten 19. Jahrhundert) und einem sehr attraktiven, noch nie veröffentlichten Gemälde aus dem frühen 19. Jahrhundert als Blickfang (unser Bild). Besonderes Kompliment dafür und für das Gesamt-Layout geht an die Druckerei Möbius in Artern! – Vorbestellungen beim Sachsenburgen-Verein sowie dem Heimatverein ARATORA sind ratsam und bereits jetzt möglich. Ab 30. April zum Frühlingsfest auf den Sachsenburgen bzw. 2. Mai 2017 im „Guten Buch“ in Artern kann die heftgeklammerte Broschüre käuflich erworben werden, zudem bei genannten Vereinen. Die Auflage beläuft sich auf 300 Exemplare, der Preis wird voraussichtlich 6,00 Euro betragen (bei Postversand kommen Porto und Verpackung in Höhe von ca. 1,50 Euro hinzu)!


Besucher

Dienstag, 4. April 2017

Einen würdigen Rahmen bildete vergangenen Sonnabend der Sitzungssaal des Arterner Rathauses, wo sich knapp siebzig Heimatforscher aus dem Süden Sachsen-Anhalts und aus Nordthüringen zum 24. Tag der Heimatpflege trafen (unser Bild). Der Altertums- und Verkehrsverein Querfurt, die Burg Querfurt und der Heimatverein ARATORA hatten zu dieser regionalhistorischen Tagung, die in jedem Jahr an einem anderen Ort um die Stadt Querfurt durchgeführt wird, eingeladen. Diesmal jedoch wurde der regionale Bezug des Tagungsortes etwas erweitert, sogar über die Kreis- und Ländergrenze hinweg. ─ Gäste aus Sondershausen, Nordhausen, Sangerhausen, Eisleben, der Region Querfurt, aus Artern und Umgebung sowie Weimar hatten sich eingefunden, um sich mit zwei Vorträgen zu historischen Themen zu informieren. Zuvor hatte Dr. Konrad Kühne, Vorsitzender des Altertums- und Verkehrsvereins Querfurt, die Teilnehmer begrüßt, ehe Bürgermeisterin Christine Zimmer die Gäste willkommen hieß und die Geschichtsfreunde über die lokale Arbeit hinaus auch verstärkt zu regionaler Zusammenarbeit aufrief. ─ Mit Einblicken in die Zeit der Herrschaft der Edelherren von Querfurt über die Stadt Artern und umliegende Dörfer im 14. Jahrhundert stellte Andreas Schmölling vom Heimatverein ARATORA mit Denkmalen, Ausgrabungsergebnissen und Urkunden Relationen zwischen beiden Städten und ihrer Geschichte im hohen Mittelalter her. Nach einer Kaffeepause ergriff Dr. Mario Küßner vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Weimar das Wort und präsentierte Funde und Befunde des Lagers einer römischen Armee bei Hachelbich, das derzeit und wohl noch geraume Zeit in der Zukunft erforscht wird. Er ging dabei auf diverse Details von Grabungserkenntnissen ein, wobei bekannte Informationen aus antiken Quellen über das römische Militärwesen die Deutung und Erklärung der Hinterlassenschaften bei Hachelbich anschaulicher und begreifbarer machen. Nach dem sehr schmackhaften Mittagessen, geliefert von der Fleischerei Otto Meyer, spazierten die Gäste bei strahlendem Sonnenschein durch Artern, um die Marien- und Veitskirche, inklusive Turmbesteigungen, sowie das Gelände der vormaligen Wasserburg zu besuchen. ─ Von den Teilnehmern gelobt wurden die angenehme Atmosphäre im Rathaussaal, die Qualität der Vorträge sowie die äußerst reibungslose Organisation der Veranstaltung. Zudem kam sehr gut an, dass ein Buchhändler Literatur zur Heimatgeschichte und Regionalforschung in großer Auswahl anbot. Nicht zuletzt soll erwähnt werden, dass durch Spenden der Tagungsteilnehmer ein ansehnlicher Betrag zusammenkam, der neben der Kostendeckung in die Sanierung der Arterner "KirchenAgenda" von 1580 fließen wird. Besonderer Dank für Hilfe im Vorfeld, bei der Organisation und Durchführung des 24. Tages der Heimatpflege geht an Bürgermeisterin Christine Zimmer sowie den Mitarbeiterinnen in der Stadtverwaltung Artern: Annette Tetzel und Christa Michel, weiterhin an Bernd Müller (Kyffhäuser-Verkehrswacht), Jürgen Puchta (Kirchengemeinde Artern) und besonders an Wolfgang Hecker und Sabine Schmölling vom Heimatverein ARATORA. Der Tag der Heimatpflege 2018, wie Dr. Konrad Kühne verkündete, findet in Kleineichstädt, südwestlich von Querfurt, statt.